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Die Tore der Welt von Ken Follett
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 18,45 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785723164, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Aus der Amazon.de-Redaktion18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten. 200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris? Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann... Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de 5 Kundenrezensionen:Super Buch 5 von 5 PunktenIch finde das Buch echt klasse. Ich bin jetzt bei Seite 900 und schon jetzt ziemlich frustriert, dass das Buch bald zu Ende ist :-(( Mir fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die letzte Nächte waren schon sehr kurz. Gähn... Empfehlenswert! FAST so gut wie Teil 1 5 von 5 PunktenIch habe die Säulen der Erde nun mehrfach verschlungen und hohe Erwartungen in diese Fortsetzung gehabt, sie wurden nur minimal enttäuscht! Die Säulen der Erde ist für mich das bessere Buch, aber diese Fortsetzung hat mich genauso gefesselt! Ein tolles Werk! Ich hätte mir lediglich gewünscht, dass etwas mehr auf die Vorgeschichte eingegangen wird, so wird zum Beispiel klar, das eine ganze Sippe der Tochter von Tom Builder, Martha entsprungen ist, nur war diese in die Säulen der Erde stets "Single". Was mich interessiert hätte - was wurde aus Martha, wie kam sie dann doch noch an Familie?!? Es gibt noch weitere Beispiele, aber auch viele positive! Das Leben in Kingsbridge wurde interessant weiter ausgeführt und man fühlte sich "wie zu Hause". Ein wirklich gutes Buch, ich werde es sicher nochmal lesen! Naja 1 von 5 Punktenes wurde schon in den vorangegangenen Rezensionen ausführlich auf das Buch eingegangen, daher möchte ich mich darauf beschränken zu sagen, dass ich es schlicht langweilig und stellenweise auch sehr geschmack- und niveaulos fand... Man sollte 'Die Säulen der Erde' nicht so abqualifzieren. 1 von 5 PunktenEs wurden ja schon viele Rezensionen geschrieben, drum kann ich mich kurz fassen. Schade, dass man überhaupt einen Stern vergeben muss. Das Buch wird seinen Ansprüchen in keiner Hinsicht gerecht. Die Handlung plätschert hin und her, es fehlt die treibende Kraft. Man darf fehlende Handlung nicht einen komplexen Plot verwechseln. Bei letzterem hat die Handlung ein Ziel. In diesem Buch plätschert die Handlung so vor sich hin, die Personen und die Handlung entwickeln sich nicht. Hier genügt es eigentlich die ersten und die letzten hundert Seiten zu lesen. Auch die Übersetzung ist nicht sehr sorgfältig, die Wortwahl oft vulgär, zum teil umgangssprachlich (z.B. das schwäbische "aufheben" für "aufbewahren"). Eine Fortsetzung von 'Die Säulen der Erde' ist es nicht, eher ein Abklatsch. Man sollte 'Die Säulen der Erde' nicht so abqualifzieren. Unglaublich spannend! 5 von 5 PunktenWie auch schon bei "Die Pfeiler der Macht" hat Ken Follet es wieder geschafft, den Leser an die Seiten zu fesseln. Unglaublich spannend, mit herovrragenden Charakteren. Sehr zu empfehlen!!! |
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