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  • gusseiserner Grillrost
  • leicht zugängliche und auswechselbare Fettfangschale
  • stufenlos regulierbares Brennerventil
  • mit Gaskartuschen der 450 g Klasse kompatibler Mini-Gasgrill

Produktbeschreibung



Kleinster mobiler Gasgrill und dennoch so funktional wie Größere Modelle: der Weber Q 100. Durch sein Format, sein Gewicht und durch den wahlweisen Betrieb mit Gaskartusche oder umgerüstet mit Gasflasche ist er ein optimaler Urlaubs-oder Ausflugsbegleiter. Für trendbewusste Individualisten gibt es den kleinen Powergrill in vier tollen Farben und mit floralem Design. 
  • Kleinster mobiler Weber Gasgrill - ideal für Picknick und die Reise
  • Piezo-Zündung: für sicheres zünden
  • Glasfaserverstärkter Nylonrahmen: langlebig, hitze-und wetterbeständig
  • Deckel und Gehäuse aus stabilem Aluguss: leicht zu reinigen und hohe Lebensdauer
  • Stufenlos regelbares Brennerventil: für optimale Temperaturregelung
  • Grillrost aus Gusseisen: mit integrierten Aromaschienen, zusätzlich emailliert.
    Schützt den Brenner vor herabtropfendem Fett und damit das Grillgut vor Fettbrand
  • Abnehmbare Fettauffangschale: für problemlose Entsorgung des Grillsafts
  • Haltekorb für Gaskartusche: praktisch und sicher
  • Mit Gaskartusche, umrüstbar auf Gasflasche: für günstiges, dauerhaftes Grillen
    (Umrüstset separat erhältlich)
  • Praktischer Rollwagen als Zubehör erhältlich
  • Farben: Titan, Grün, Gelb, Rot, Blau, Floral  
Grillsystem -Weber Q 100   Produktkonzepte  Edelstahlbrenner 1   Brennerventile: stufenlos regelbar 1   Guss-Grillroste, porzellanemailliert mit integriertem Tropfschutz ?   Fettauffangschale: herausnehmbar ?   Nylonrahmen, glasfaserverstärkt ?   Deckel und Gehäuse aus Aluguss ?   Weber Bedienungsanleitung mit Rezepten ?   Zündsystem   Piezo-Zündung (Druckknopfzündung) ?   Grillfläche   Hauptfläche (in cm) 43 x 32  
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5 Kundenrezensionen:

Bin mehr als zufrieden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
1. Der Zusammenbau war in kürzester Zeit erledigt. Nur mit zwei Stiften den Deckel ans Gehäuse und mit zwei Schrauben den Griff an den Deckel, fertig.

2. Da ich den Grill nur stationär betreiben will und mir die kleinen Gaskartuschen von Weber hierfür zu teuer sind, habe ich mir den Umrüstschlauch für große Gasflaschen besorgt. Der Austausch der Gasschläuche war gut in Worten und Bildern erklärt, die Umrüstung war einfach und dauerte etwa 15 Minuten, wenn man passendes Werkzeug (Steckschlüsselsatz und Zange) besitzt.

3. Der erste Eindruck vom Grill war sehr gut, alles wirkte stabil und hochwertig, außerdem finde ich persönlich das Design klasse. Besonders angetan war ich vom schweren gusseisernen Grillrost, der - wenn er einmal heiß ist - die Hitze gut halten und verteilen sollte.

4. Der Grill ist größer als ich dachte, alles andere als ein "Babygrill". Wenn man etwas Zeit fürs Grillen mitbringt, sollten sich mit dem Gerät auch sechs oder acht hungrige Mäuler hinreichend füllen lassen.

5.Im praktischen Einsatz habe ich verschiedenste Sachen direkt oder indirekt (in Grillschale) auf den Grill gepackt. Egal ob Hüftsteak, Rinderfilet, Lamm, Geflügel oder auch Maiskolben, alles war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Grillrost hinterlässt schöne Spuren auf dem Fleisch, aber es sieht danach nicht nur aus wie aus dem Steakhaus, es schmeckte auch so. Durch den Deckel bleibt die Hitze im Grill, auch bei böigem Wind hatte ich keine Probleme mit der Grilltemperatur.

6. Der Gasverbrauch erscheint mir recht gering. Ich habe nach den ersten Grilltagen mal die 5-KG-Flasche nachgewogen: Wenn ich bis in den Herbst ein- oder zweimal pro Woche grille, müsste die Flasche für dieses Jahr reichen, eine neue Füllung kostet im Baumarkt etwa 7,- Euro, also in etwa soviel wie eine kleine Weber-Kartusche, die schon nach ein paar Grillabenden leer sein dürfte.

7. Nun bleibt nur noch die Frage, ob ich den Grill weiter auf meinem Balkontisch betreibe oder mir doch noch einen rollbaren Untersatz dafür besorge. Dazu fand ich in einem Internetforum im übrigen den Tipp, dass es hier eine passende und preiswerte Alternative bei Ikea gibt (Bekväm). Dieser Wagen ist aus Holz und lässt sich in allen möglichen Farben lasieren oder lackieren, so dass man ihn auch farblich passend zu den eigenen Möbeln bzw. zum Grill (den es ja auch in diversen Farben gibt) gestalten kann.
Super Grill mit sehr gutem Kundenservice
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe lange gezweifelt, dass ein Gasgrill Ergebnisse produzieren kann, die es geschmacklich mit einem Holzkohlegrill aufnehmen können. Dieser Grill kann es! Durch die Temperaturregulierung über das Ventil kann man die Grilltemperatur zudem einstellen.
Auch die Verarbeitung ist super und langlebig.

Ich hatte auch schon Kontakt mit dem Kundendienst von Weber, da bei mir einige der Schrauben zu fest angezogen waren und das Ventil beim Demontieren (optisch) beschädigt wurde. Keine Diskussion und sofortige Zusendung eines neuen Ventils. Weber weiss hier, was es seinen Kunden schuldig ist.

Zugegeben der Grill ist teuer. Aber jeden Cent wert. Super Verarbeitung, sensationelle Grillergebnisse und ein kompromissloser Kundenservice.
Alles andere ist Schrott
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin nach dem ersten Grillen (12. März, minus 4 Grad) schon völlig überzeugt. Normale Rindersteaks ohne grossartige Marinade haben einen sensationellen Grillgeschmack und schöne Streifen vom Rost, besser wie im Steakhaus. Ohne jegliche Erfahrung auf den Punkt gebracht und in der Mitte leicht rosa, genauso wie ich sie wollte; durch den (geschlossenen) Deckel wunderbar saftig.

Jeder Grill, den ich bisher hatte: rausgeschmissenes Geld. Elektrogrill, normaler Holzkohlegrill, Kugelgrill, alles Schrott gegen den Weber 100. Keine nennenswerten Reinigungsaktionen mehr erforderlich - 4 Teller und eine Salatschüssel, das wars. Vor dem ausschalten noch 8 Minuten auf volle Flamme, und nach dem erkalten mit der Bürste über den Rost, fertig.

Die beste Investition seit langem !!
Q100, meine Meinung nach ca. 50 mal grillen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich habe seit zwei Jahren den Q100 und mittlerweile 2 5kg Gasflaschen vergrillt. Wie alle anderen auch bin ich sehr zufrieden. Für alle anderen habe ich folgende Tipps:

Zur Temperatur: Ich habe mir um Zubehör das Thermometer des Q200 geholt (100-320°C).Kostet 19? und man muss nur ein Loch bohren (Du.15 in den Deckel) und schon ist das Ding montiert. Sieht erstens cool aus, und beim aufheizen sehr hilfreich. Wenn man oft den Deckel öffnet, geht die angezeigte Tempratur natürlich nach unten. Eine Hilfe ist es um auf eine bestimmte Temperatur vorzuheizen. Gerade bei Fisch oder Fleisch das saftig bleiben soll reichen 140-160°C.
Ansosnten gelingt alles super. Bevor ich das Fleisch auflege streiche ich das Rost mit Knoblauchöl ein, das Fleisch haftet nicht so und es gibt ein paar Flammen (bin halt ein Spielkind). Auch spaßig ist Stockbrot !!!. Einfach den Teig von Knack & Back Brötchen zerteilen und um einen Schachlikspieß wickeln, superwitzig, superlecker. Man kan den Teig auch ganz lassen, in Alufolie packen und nach 25 min hat man ein Baguette. Find ich beim grillen ein super Gag.
Ich kann den Grill nur jedem empfehlen.
Sehr guter Grill auch für größere Partys!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist natürlich schwer, den vielen positiven Rezensionen noch erhellendes hinzuzufügen, vielleicht soviel:

Ich bin vollends begeistert von dem Grill (bei mir der Q120 "Black Edition" mit ausklappbaren Seitenteilen und schicker schwarzer Haube), das Grillen mit Gas ist einfach wie nie, der Grill ist in wenigen Minuten betriebsbereit, man beräuchert beim Anzünden weder sich selbst noch die Nachbarn, die Hitze ist immer gleichmäßig verteilt und kann dank Gas gut reguliert werden, man muss sich auch bei längeren Grill-Sessions nicht um das Nachwerfen von Kohle kümmern, hat keine Mühe mit der Entsorgung der Asche, und das Wichtigste: Von dem Ergebnis war bisher wirklich jeder vollends begeistert.

Was sich vielleicht viele Fragen: Auch wenn er neben den anderen Grills im Baumarkt recht klein aussieht: Der "Baby"-Q100 reicht vollends aus, um auch größere Partys mit leckerstem Grillgut zu versorgen. Er hat genug Power und Partys mit 20 Personen und mehr sind kein Problem, hier war eher die Anzahl der Freunde, die in die Wohnung passen, der begrenzende Faktor. Natürlich sollte man hierfür auf Gasflaschen umrüsten, mit den original Weber-Kartuschen wird das sonst ein recht teures Vergnügen.

Da kann man sich natürlich Fragen, wofür man die größeren Weber-Grills überhaupt braucht. Ich würde sagen: Wenn man häufig viele Leute auch noch mit gegrillten Beilagen bewirten will (in der Wohnung auf dem Balkon finde ich das aber unnötig, hier kann man für die wenigen solcher Gelegenheiten ja durchaus auf den Herd in der Küche zurückgreifen, und so viele solcher Partys hat man auch nicht). Und ansonsten braucht man die vermutlich nur für "Schnick-Schnack-Grillen", wenn man meint, mehrere Hitzezonen in einem Grillgang zu brauchen, nebst Hühnchenaufsatz für komplettes Federvieh und einem Pizzastein. Das kann der Q100 nicht, alles andere kann er hervorragend.

Für mich am interessantesten war vielleicht der mobile Aspekt: Kein anderer Weber-Grill lässt sich mal eben mit wenigen Handgriffen auf die Kartuschen zurückrüsten und ist dann für Camping oder ein Picknick im Grünen flugs im Kofferraum des Kleinwagens verschwunden. So hat man auch unterwegs immer den perfekten Grillgenuss. Das ist vielleicht auch der einzige sinnvolle Verwendungszweck des als Zubehör erhältlichen Rollwagens (den ich mir noch nicht gegönnt habe): Laut Werbung kann man ihn kurzerhand zu einem "Hackenporsche" umbauen und dann darauf den Grill zum Picknick-Platz fahren. Ansonsten fand ich den Wagen nicht sehr überzeugend, und man ist - wie schon jemand schrieb - mit einem Ikea-Küchenrollwagen besser und billiger bedient.

Apropos Kartuschen: Im Baumarkt gibt es in der Schweißabteilung Gaskartuschen mit gleichem Anschluss und doppeltem Inhalt für umgerechnet ein Viertel des Weber-Preises, die als vollwertiger Ersatz dienen können.

Insgesamt also beide Daumen hoch für diesen Grill, ob man einen größeren braucht, sollte man sich überlegen, jeder, der nicht ständig das Grillfest des Sportvereins ausrichtet und zudem eher stationär veranlagt ist, wird (auch) mit dem kleinen "Baby-Q" glücklich werden.
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