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The Christmas Album von Frank SinatraAudio CD von Capitol (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2003 |
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ProduktbeschreibungSINATRA CHRISTMAS ALBUM 5 Kundenrezensionen:Spitzenklasse 5 von 5 PunktenHabe auf die vorigen Rezensenten gehört und das Album gekauft! Um es kurz zu machen: wer der amerikanischen Weihnacht etwas abgewinnen kann und zudem auch noch gerne Frank Sinatra hört, dem wird diese CD in jedem Fall zusagen! Ich bin zumindest sehr zufrieden mit dem Kauf - zumal für diesen günstigen Preis! So darf es Weihnachten werden 5 von 5 PunktenDieses Album besaß ich schon auf Vinyl in den 70er Jahren und habe mir später zusätzlich die entsprechende CD gekauft. Seit mehr als 30 Jahren bin ich davon überzeugt, dass dies eines der besten Weihnachtsalben überhaupt ist. Sinatras Stimme war zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der absoluten Höhe. Er interpretiert die bekannten Songs mit einem wunderbaren Timbre. Für uns seit Jahrzehnten ein Muß am Heiligen Abend, aber auch in der Adventszeit wird diese CD mehrmals gehört. same procedure as every year.... 5 von 5 PunktenZum Schnäppchenpreis ein Klassiker, so kann men diese Sinatra- CD bezeichnen. Das ist Musik zum nix- mit- falsch- machen, sich in Erinnerung ergehen, zum regredieren, denn Weihnachten ist nicht nur beim Essen für die allermeisten Zeitgenossen grade nicht Zeit um mal was Neues auszuprobieren... Schönes klassisches Weihnachtsalbum 4 von 5 PunktenDas Album umfasst die "klassischen" Weihnachtslieder und ist grundsätzlich sehr stimmungsvoll. Wer allerding ein wenig mehr "Swing" haben möchte der ist wohl mit einem anderen Album besser bedient. Bestens für Weihnachten geeignet! 5 von 5 PunktenNachdem Weihnachten kurz vor der Tür steht, wollte ich diesmal dieses schöne Fest mit Sinatra "einläuten". Ich kenne fast alle alten Filme, in denen er mitgespielt hat, und fast alle Songs von ihm. Und ich kann nur sagen, mit diesem Album kommt man unweigerlich in Weihnachtsstimmung; sogar Weihnachtsmuffel werden mir da recht geben. Diese vier Künstler sollte man sich zur Vorweihnachtszeit auch unbedingt anhören (da kommt weihnachtliche Stimmung garantiert auf): Swing When You'Re Winning, Last Christmas/Premium, 24 Rosas und And Winter Came.... |
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Smooth Jazz Christmas (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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3 Kundenrezensionen:Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis 5 von 5 PunktenIch habe mir ja gleich mehrere CDs aus dieser Kollektion gekauft und ich kann mich nur einem meiner Vorgänger hier anschließen. Selbst wenn vor dem Preis noch eine 1 stehen würde, wären diese CDs immer noch ihr Geld wert. Ich werde mir sicher noch mehr davon kaufen, weil die Zusammenstellungen einfach Klasse sind. Weihnachten mit viel Soul 5 von 5 PunktenEndlich mal eine andere Weihnachts-CD! Die hier versammelten Songs sind zwar bekannt, weil Weihnachtsklassiker, aber in diesen souligen und jazzigen Versionen sind sie absolut zeitlos schön. Meine Top-Weihnachts-CD des Jahres! Tolle CD 4 von 5 PunktenWirklich gelungen diese Weihnachts-CD aber nichts für die traute Familie. Eher für eine Einsame Stunde im Advent. Die Stücke weichen doch sehr vom allseits bekannten ab. Das alleine ist aber nicht der Grund für den einen fehlenden Stern, im Gegenteil das macht die CD interessanter. Nein, den Stern habe ich abgezogen da mir zwei Stücke nicht gefallen weil sich die Bässe zu stark aufdrängen. Un damit kommt das Album hier Jazz For Lovers (Jazz Club) nicht ganz ran (ist aber auch selten dass man ein so gutes Album zu dem Preis bekommt). Das mag bei anderen Hörern aber wieder ganz anders sein, deshalb verzichte ich hier mal auf die Nennung der Titel aber auch dieses Album ist eine.... ....klare Kaufempfehlung! Gruß, Lieve Jong |
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Swinging Christmas (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,24 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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4 Kundenrezensionen:Herrlich swingende Weihnachtsscheibe! 5 von 5 PunktenFür diese empfehlenswerte CD hat das Verve-Label die meiner Meinung nach besten Weihnachtstitel seiner Stars zusammengestellt. Bei so viel swingender Weihnachtsstimmung bleibt bei uns in der Familie zumindest seit ein paar Tagen kein Auge mehr trocken! Es ist wie beim bunten Teller: die Mischung macht's! Ich finde den Mix aus Gesangstiteln und Jazz-Instrumentals 100%ig gelungen (und verstehe nicht, was der vorangehende Rezensent zu beanstanden hat, die Abwechslung ist hier top!). Wünsche allen ein frohes Fest! Brilliant! 5 von 5 Punkten"Swinging Christmas" ist mit Abstand eine der zwei schönsten Weihnachts-CDs überhaupt. Sie ist so schön, daß ich gelegentlich mitten im Jahr Lust hätte, sie aufzulegen (was ich natürlich unterlasse!). Schon das erste Lied, Ella's "Have Yourself a Merry Little Christmas", versöhnt mich mit dem ganzen Weihnachtswahnsinn draußen. Es gibt auf dieser CD viele zauberhafte, teils augenzwinkernde Songs voller Wärme ("O little Town of Bethlehem" von Sister Rosetta Tharpe oder "Ole Santa" von Dinah Washington, um nur zwei zu nennen, ohne sie den anderen vorzuziehen), die aber gelungen wechseln mit richtigen Fetzern ("Christmas in New Orleans" von Louis Armstrong z.B.) aber auch eher experimentellen Nummern wie "Carol of the Bells" von David Benoit. Mein absoluter Favorit ist jedoch Jimmy Smith mit "God Rest Ye Merry Gentlemen"; schleppende, schwere Bläser, die mit Pauken schwerfällig Einzug halten, um mit großartiger Schweineorgel zu explodieren. Das klingt nach Großstadt, nach Verbrecherjagd im weihnachtlichen New York. Eine der besten, wenn nicht die beste Jimmy-Smith-Nummer überhaupt. Eine kenntnisreich und liebevoll zusammengestellte Perle von CD für alle, denen Weihnachten auf den Wecker fällt, die sich aber gleichzeitig nicht entziehen können oder auch wollen. Damit wird Weihnachten doch schön. Nur 5 Sterne sind hier angemessen. Die andere schöne Weihnachts-CD ist übrigens "A Christmas Gift For You From Phil Spector"! Teilweise nur Instrumental 2 von 5 PunktenLeider sind die besten Titel auf dieser CD nur Instrumental. z.b. "White Christmas" oder "Let it snow" und noch ein paar mehr. Die restlichen Lieder sind ok, aber enttäuschend finde ich es trotzdem Swingende Instrumente 4 von 5 PunktenTypische Weihnachtslieder, wie White Christmas, findet man/frau fast immer gesungen. Ich wünschte mir auch einmal eine komplett instrumentale Weihnachts CD mit bekannten Titeln. Compilations sind immer Geschmackssache.Ist ok. |
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The Christmas Album von Till BrönnerAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 10,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungTHE CHRISTMAS ALBUM Aus der Amazon.de-RedaktionTill Brönners Christmas Album ist die perfekte Einstimmung auf das Julfest. Egal ob man die CD in den Adventswochen oder an Heiligabend hört - sobald der Wahlberliner seinen weichen Trompetenton erklingen lässt, fällt die Hektik der Festvorbereitungen von einem ab und man freut sich einfach nur noch aufs gemütliche Beisammensein unterm Tannenbaum. Insgesamt vierzehn bewährte und brandneue seasonal songs aus den Sparten Swing, Fusion, Traditional und Pop versetzen uns in eine besinnliche Winterstimmung. Deutschlands erfolgreichster Jazzer sorgt dafür, dass wir die Romantik der schneekalten Jahreszeit spüren, wenn er im Smoothjazz-Sound Irving Berlins unverwüstlichen Klassiker "White Christmas" anstimmt. Er verwandelt im Team mit Schmusesänger Frank McComb "What Are You Doing New Year's Eve" aus der Feder von Frank Loesser in eine soulige Gänsehautballade. Und er überrascht in "Silent Night" mit ungewohnten Klassiktönen, die uns an die christlichen Ursprünge von Weihnachten erinnern. Schließlich geht's eigentlich ja darum, die Ankunft des Heilands zu feiern. Als Till Brönner diesen Xmas-Longplay plante, standen namhafte Gastmusiker auf seinem Wunschzettel, und erfreulicherweise haben sie allesamt zugesagt. Sänger Stevie Woods spaziert mit ihm im lässigen Swingtempo durchs "Winter Wonderland". Curtis Stigers denkt in "Christmas Is Never" wehmütig an die Weihnchtsfeste der Kindheit zurück. Die wunderbar intonierenden New York Voices rutschen in "Santa Claus Is Coming To Town" mit dem Glücksboten im rotweißen Kostüm den Schornstein hinab. Und Yvonne Catterfeld schließlich gleitet elegant wie ein Rauschgoldengel durch "Better Than Christmas". Damit die Bescherung besonders schön wird, kann man Brönners Christmas Album auch in der limitierten Deluxe Edition verschenken. -- Harald Kepler 5 Kundenrezensionen:einfach Top 5 von 5 PunktenAuch ich mag Till Brönner - ein wunderbarer Jazzmusiker! Wie gewohnt, liefert er auch in diesem Genre beste Qualität ab. Selten sind Weihnachts-Songs so gut "entmieft" worden. Auch wenns machem vielleicht nicht gefällt, mit einer Weihnachts-CD "Kasse zu machen" ist nichts verwerfliches. Es soll Musiker geben, die von ihrer Musik leben müssen! Ein glücklicher Zufall... 5 von 5 PunktenEin glücklicher Zufall ließ uns über das Christmas-Album von Till Brönner stolpern. Das Album ist ein Genuß für Jazz-Fan's. Fantastisch 5 von 5 PunktenMein Lieber Till, Du hast Dir gewünscht, mit dieser Platte einen Weihnachts-Klassiker zu machen. Du hast es geschafft!! Dir sind ein paar wunderschöne Interpretationen und einige neue Stücke gelungen, die Geschichte schreiben werden - jedes Jahr auf Neue! Glückwunsch! Mal wieder ein Versuch... 3 von 5 Punkten... mit dem Weihnachstgeschaeft Kasse zu machen. Ich mag Till Broenner - ein wunderbarer Jazzmusiker! Aber mit diesem Album hat er sich nun wirklich keine Muehe gegeben. Etwas so sang- und klangloses habe ich lange nicht gehoert! Bitte verstehen Sie mich nun nicht falsch, die Songs sind alle okay - aber eben nur das, jedes Ambient-Album mit lau-loungigen Weihnachtssongs bietet das gleiche! Von einem Till Brönner haette ich mehr erwartet - Schade! Was habt Ihr denn alle? Ist doch wunderbar 5 von 5 PunktenLiebe Jazz-Puristen: Bitte entspannt Euch. Es ist auch für einen redlichen Jazzer weder verboten, Geld zu verdienen noch die Massen zu begeistern. Schon gleich gar nicht, wenn man so dermaßen gut ist wie unser Till, und das auch bei einer vergleichsweise kommerziellen Produktion mal wieder souverän beweist. Und Ihr wisst doch: Till ganz auch GANZ anders. Also bitteschön. Übrigens: Yvonne Catterfelds Gesang ist ein absoluter Schmachtfetzen. Jawohl, ich bekenne mich ab sofort als Catterfeld-Fan, und wenn Ihr mich an die Tür der "Downbeat"-Redaktion nagelt. Dieses Album swingt und klingt wunderbar, und wer nicht gänzlich in elitärer Überhebung eingefroren ist, muss es eigentlich lieben. Die perfekte Weihnachtsplatte, wenn Ihr mich fragt. |
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Christmas With Nat And Dean von Nat King Cole & Dean MartinAudio CD von Capitol (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1997 |
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ProduktbeschreibungCHRISTMAS WITH NAT & DEAN 5 Kundenrezensionen:Der Weihnachtsklassiker 5 von 5 PunktenDiese CD enthält DIE Klassiker der US-amerikanischen Weihnachtsmusik. Kitschig, aber dennoch einfach perfekt! Weihnachtlicher Best-Buy 5 von 5 PunktenWer amerikanischeWeihnachtslieder mag,muß diese CD einfach kaufen - Nat und Dean nehmen es als Weihnachtsmann - so unglaublich das auch klingen mag - selbst mit Frank (und ich bin wegen Frank Sinatra in dieser Musik zu Hause) und Bing auf. Langweilige, pardon festliche, Klassiker wechseln sich mit ungeheuer witzigen und spritzigen Songs (die man Nat King Cole gar nicht zutrauen würde) ab, die auch dann noch zum Mitswingen anregen, wenn man übliche Weihnachtslieder längst nicht mehr hören kann. Und , Dean Martin bringt die absolut beste Version von Rudolph The Red Nosed Rendeer - das alleine rechtfertigt den Kauf dieser günstigen CD. Gruß, Alfred Amerikanische Weihnachtsstimmung pur! 4 von 5 PunktenSehr empfehlenswert sowohl zur Einstimmung im Advent als auch am Heiligen Abend. Beim Anhören stellt sich sofort Entspannung ein. Nur 4 Sterne deshalb, weil Nat King Cole etwas überrepräsentiert ist. Weihnachtslieder zum Entspannen und Mitsingen !! 5 von 5 PunktenDiese CD darf zu Weihnachten einfach nicht fehlen.Sie gehört zu den absoluten Klassikern,die Weihnachtsstimmung aufkommen lassen. Ich kann mir Weihnachten ohne diese fabelhaften Stimmen nicht vorstellen! Einfach nur entspannend und angenehm...! Wunderschön!! 5 von 5 PunktenWeihnachtslieder im typischen amerikanischen Stil. Gerade beim letzten Lied ist das Gänsehautfeeling pur! Wunderschön! Man sieht beim Zuhören vor dem geistigen Auge die vielen Lichter leuchten und den Schnee fallen! |
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Christmas With My Friends II von Nils LandgrenAudio CD von Act (edel)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:Wundervolle Musik 5 von 5 PunktenDie erste CD hat mich schon begeistert. Ich kann sie eigentlich nicht mehr hören, diese Weihnachtslieder, die man immer und immer wieder zu hören bekommt. Das hier ist wieder anders, es ist schön, es ist ungewohnt und doch vertraut. Einfach nur fantastische, einfühlsame Musik, die einen auffängt und trägt, selbst durch die anstrengenste Zeit des Jahres: die Weihnachtszeit. |
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No Regrets von Randy Crawford, Joe SampleAudio CD von Emarcy Rec (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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4 Kundenrezensionen:Ein Paar der Sonderklasse - Randy Crawford and Joe Sample 5 von 5 Punkten"Dieses klagende Element, das Moanin' im Gospel und Blues kommt, wie die Musik selbst, aus der spirituellen Musik Westafrikas, die die Sklaven mitgebracht haben. Wenn ich mir die Anfänge des Jazz anhöre, bis hin zu Louis Armstrong, dann bassiert das alles auf dem Moanin'. Diese Moanin' kommt aus der Kirche. Seine weltliche Form ist der Blues" so die Pianisten-Legende Joe Sample, Gründer der Crusaders über seine neue CD mit Randy Crawford, der so elegant, wie erdigen Soulsängerin. Nach dem großen Erfolg von 'Feeling Good', ihrer letzten Co-Produktion, haben die beiden Stars nun eine weitere CD 'No Regrets' veröffentlicht, um ihren Lieblinsliedern aus dem Blues, Jazz und Soul des 20. Jahrhunderts neues Gehör zu vermitteln. So ist neben tiefgründigem Blues auf "Everyday I have The Blues" und "Today I Sing The Blues", großartigem Jazz auf "Me, Myself and I" und "This Bitter Earth" auch Soul in Vollendung auf "Don't Put All Your Dreams In One Basket" und "Just One Smile" oder "In The Arms Of An Angel" zu hören. Aus der legendären Stax-Zeit gibt es Southern-Soul mit "Respect Yourself" und "Starting All Over Again". Neben exzellent aufspielenden Studiomusikern, wie Drummer Steve Gadd, Bassist Christian McBride oder Gitarrist Ray Parker Jr., hat die Produzenten-Ikone Tommy LiPuma das ausgezeichnete Set produziert. "Ich bin sehr stolz auf dieses Album" sagt Blues-Traveler Crawford, Wir haben eine gute Balance geschaffen, zwischen Balladen und Up-Tempo Nummer, zwischen Liebe und Traurigkeit, zwischen Jazz, Blues und Soul. Die Musik wirkt, wie eine gute Massage - so gut tut es, sie zu hören" Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Zum Innehalten! Schönes Nachfolger-Album! 5 von 5 PunktenNachdem ich eher durch Zufall auf das erste gemeinsame Album "Feeling Good" von Crawford und Sample gestoßen bin, hatte ich schon auf den Nachfolger gewartet. Es befinden sich sehr schöne Interpretationen von alten Klassikern auf dem Album. Sehr überrascht war ich zuerst über die Version von Sarah McLachlans "Angel". Nach mehrmaligen Hören, liebe ich diesen Song, man bekommt Gänsehaut. Ein sehr gelungendes Album! Beschwingt 4 von 5 PunktenWie schon auf Feeling Good, dem Vorgänger-Album des Duos, perlen Pianoläufe unter fluffig federnden Soulgrooves dahin, während Randy Crawford mit gewohnt jugendlicher Stimme eine derartig gute Laune versprüht, dass man selbst als übelstgelaunter Obermisanthrop keine Chance hat, sich gegen ein aufkommendes, beschwingtes Lächeln und ein zartes Wippen mit dem Fuss zu wehren. Schön, dass sie sich wieder gefunden haben ! 5 von 5 PunktenJaja, so ein bisschen nostalgisch wird man ja, wenn man an die gute alte Zeit denkt, als Stücke wie Streetlive zum Hit wurden. Heute würde dieser Song, wegen "Überlänge" gar keinen sendeplatz im Radio mehr finden. Trotzdem oder gerade deshalb ist es schön, das wir jetzt doch noch mehr von dem congenialen Duo Sample/Crawford zu hören bekommen. Es scheint sich zu bewähren, wenn zwei gut zusammenarbeiten, wie ehemals Lennon/McCartney, aber auch Bands wie Rosenstolz, oder Tok Tok Tok hört man meines Erachtens die Persönlichkeiten an, die die Bands durch ihre Kompositionen und auch Texte prägen. |
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Christmas In Cuba (Jazz Club) von Luis Frank Y Su Tradicional Habana, Roberto Blanco, Sandra GranadosAudio CD von Boutique (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,45 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Jazz For Lovers (Jazz Club) von VariousAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,24 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungJAZZ FOR LOVERS JAZZ CLUB 3 Kundenrezensionen:Warum so billig? 5 von 5 PunktenNein, ehrlich! Macht ne 1 davor und das Album ist sein Geld immer noch wert. Keine Aussetzer, ausnahmslos klasse Songs, toll abgemischt. Da macht es auch nichts das einige Stücke aus den 50er Jahren naturbedingt nur in Mono vorliegen. Ganz im Gegenteil, die haben weit mehr Tiefgang als der heute teilweise übliche Einheitsbrei. Ich für meinen Teil bin begeistert. Wirklich eine Kaufempfehlung und zwar uneingeschränkt! Gruß, Lieve-Jong Jazz For Lovers (Jazz Club) 5 von 5 PunktenWunderschöne, einfühlsame Songs. Genau das richtige am Feierabend zum abendlichen Glas Wein oder Cocktail . Für kleines Geld, wirklich Top-Musik. Sehr empfehlenswert. Genial 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Schöne Hintergrundmusik für alles was Spaß macht, aber auch beim Arbeiten und einfach schöne Musik genießen... |
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Rio von Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee MannAudio CD von Verve (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 13,68 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungRIO 5 Kundenrezensionen:Alles schon mal dagewesen... 1 von 5 PunktenBossa Nova und Jazz? Hatten wir das nicht schon mal? Stan Getz hat uns in den 60er-Jahren umfassend und abschliessend gezeigt, wie man's macht. Das kann man nicht toppen. Wenn ich als Beispiel nur mal den Song "So danco samba" nehme. Till Brönner gibt sich ja die allergrösste Mühe, sogar sein Portugiesisch klingt ziemlich echt, wenn ich dann aber Joao Gilberto und Stan Getz zum Vergleich anhöre, liegen da Welten dazwischen. Joao Gilberto klingt nach 45 Jahren frischer und authentischer als Brönner auf seiner neuen "pressfrischen" CD Rio. Zudem ist die Trompete als Gegenpart zum Gesang nicht ideal; da passt halt das Tenor-Sax viel besser. Schade! Vielleicht versucht der gute Till Brönner ja mal ganz einfach er selbst zu sein und nicht irgendjemanden zu kopieren; da kann er nur verlieren. Schade um die verpasste Chance. Kein großer Wurf handwerklich gutgemachte Langeweile 2 von 5 PunktenAlso besonders dolle ist das nicht, was Till Brönner da abliefert vorallem wenn man sich seine vorangegangen CD s in Erinnerung ruft (mal abgesehen von der völlig verunglückten Version von "But Not for Me") lieferte er stets geschmackssicher und mit seinem eigenen Sound manch Track ab der sich seit Jahren immer wieder gerne anhören läßt. Auf Rio finde ich nichts was man auch nur im Ansatz als einen Höhepunkt bezeichnen könnte. Nur belangloses Plätschern Gediegen weichgespült und etwas langweilig 2 von 5 PunktenAlle Türen stehen Till Brönner, Deutschlands prominentestem Jazzmusiker, offen, wenn er ein Projekt angeht. Hildegard Knef, Chris Botti, Curtis Stigers, Don Grusin, The New York Voices, Madeleine Peyroux, - er bekommt sie alle mit Leichtigkeit. Andererseits musste Helen Schneider ihn sicher nicht lange nach (verkaufsfördernden) Gastauftritten auf ihrer neuesten CD fragen. Selbst gesanglich eher schwächlich-funkelnde Interpreten wie Yvonne Catterfeld oder Carla Bruni, integrierte Brönner unkompliziert in seinen Jazz oder in seine jazzinspirierte Weihnachts-CD. So ist man nicht überrascht, sieht man sich die Liste der renommierten Künstler an, die bei seinem neuesten CD Projekt RIO mitmachen. Der Bossa Nova, diese oft betörende Mischung aus Cool-Jazz und Samba, wurde gerade fünfzig Jahre alt, und zahlreiche Wiederveröffentlichungen rücken diese Musik in den Vordergrund. Richtig weg war der Bossa Nova aber niemals: Große brasilianische Komponisten, allen voran Antonio Carlos Jobim, haben mit vielen Songs unvergessliche Standards geschaffen. Weltklassemusiker -und Sänger haben sie in der Vergangenheit und in der Jetztzeit immer wieder interpretiert. Als erstes Stück auf Brönners RIO hören wir Misterios, ein Duett mit Annie Lennox und der legendären Brasil-Ikone Milton Nascimento. Lennox Stimme ist kräftig, klar und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr hart. Irgend etwas scheint sie mit ihrer Intonation der hohen, gezogenen Töne falsch zu machen, denn sie klingt unangenehm sirenenartig. Milton Nascimentos Stimme ist genau richtig, einfühlsam und unverkennbar magisch. Der Titel ist schön arrangiert, besonders den echohaften Klang rufender Stimmen im Hintergrund empfindet man wie einen leisen Wind. O Que Sera, gesungen von Vanessa da Mata klingt mit den ersten Noten sehr ansprechend und 100% nach Bossa Nova, nervt jedoch später in unglaublicher Weise. Die Komposition hat kaum Höhen und Tiefen und klingt durch den immer gleichen Rhythmus wie ein permanentes tra-la-la und tamtam-tam, vergleichbar einem kindischen Abzählreim. Dazu kommt die blutarme, ausdruckslose Stimme von Vanessa da Mata, die zwar gekonnt die schnellen Synkopen dieses Bossa Novas technisch beherrscht, aber vollkommen unbeteiligt wirkt. (...das muss so,... bei Bossa Nova !!- hm ??) Es dudelt endlos dahin...und ist mit über fünf Minuten schwer zu ertragen. Für mich mit Abstand die schwächste Nummer des ganzen Albums. Till Brönner hat sich mit So Danco Samba zunächst klugerweise einen der berühmtesten Bossa-Nova-Klassiker ausgesucht, bei dem die Stimme nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen muss... (Ella Fitzgerald hat zwar in unzähligen Liveversionen diesen Titel zu einem vokalen Feuerwerk gemacht, aber das war dann doch eher dem Jazz zugewandt, als dem typischen Bossa Nova). Brönner hat ohne Frage begriffen, wie der Song zu singen ist (weich, dunkel, und schnell), so wie er auch insgesamt auf diesem Album etwas lehrbuchartig das Idiom des Bossa Nova vorstellt. Als Sänger allerdings hat die Welt nicht auf ihn gewartet. Oder drücken wir es mal so aus: Nur mit seinem Gesang allein, hätte er niemals einen Plattenvertrag bekommen. So gut und sicher wie er als Trompeter ist, dem Sänger Brönner gehorcht die Stimme nur sehr eingeschränkt oder passabel. Bei So Danco Samba ist seine Interpretation noch adäquat. Aber schon beim sehr rhythmischen Cafe Com Pao zeigt sich seine gesangliche Unzulänglichkeit, wenn sein Singen oft zum tiefgehauchten Gebrummel wird. Mit Bonita nimmt sich Brönner eine der schönsten Bossa-Nova Balladen vor. Diese traumhafte Melodie betört schon durch sich selbst, auch wenn ein weniger guter Sänger sie singt. Der Song ist einfach zu gut. Aber von Note zu Note merkt man, was dem Sänger Brönner fehlt. Da ist keine Sinnlichkeit, oder Variationsreichtum. Brönner haucht die Melodie ansprechend, aber kann die Schönheit dieser Melodie nicht wirklich ausloten. Wenn er für diese Nummer den Jazzsänger Peter Fessler verpflichtet hätte, die CD wäre um ein echtes Highlight bereichert. Obwohl mit dem Sound des Bossa Nova hauptsächlich rhythmisch entspannte, an sacht-wiegende Meereswellen erinnernde Melodien verbunden werden, erschließt sich für mich die musikalische Tiefe des Bossa Nova am ehesten in den großen Balladen wie Bonita, Dindi, oder Once I loved. Sie haben diese Sehnsucht oder Tristeza, vergleichbar mit dem portogiesischem Fado. Jedoch ohne dessen große Leidenschaft und Pathos, denn der Bossa Nova ist eine sehr weiche Musik. Der Bossa Nova hat sich selten durch starke Stimmen oder großes Temperament ausgezeichnet, setzt man mal Jazz oder Soulgesang dagegen. Ob aber deswegen die Ballade Once I Loved von Aimee Man so einschläfernd gesungen werden muss, ist hier die Frage. Auch wenn Astrud Gilberto seinerzeit mit ihrem hübschen, aber emotionslosen Gesang Maßstäbe gesetzt hat, ist es doch kein Gesetz dass nur in dieser Art gesungen werden muss. Man erinnere sich an die große brasilianische Sängerin Elis Regina, die solche Balladen zu vokalen Ereignissen machte. Once I loved ist sehr blass interpretiert, das melancholische Liebeslied wurde schon viel besser gehört. Auf Bönners RIO klingen außer Annie Lennox eigentlich alle weiblichen Stimmen sehr ähnlich. Dünn, relativ hoch und energielos. Evening bietet als Duett von Milton Nascimento und Luciana Souza da etwas Abwechslung, schon allein durch Nascimentos prägnante Stimme. High Night ist eine melodisch eine sehr schöne Komposition, und wird auch hübsch filigran und natürlich leise ( wie es sich für dieses Album gebührt!) von Melody Gardot vorgetragen. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend.... Sergia Mendes bietet mit gekonnt schwebend-warmer Stimme Ela E Carioca einen Bossa Nova in Reinkultur. Brönners Trompete integriert sich weich und zurückhaltend..... Das Stück Ligia ist instrumental. Brönners Spiel ist Bossa Nova adäquat, weich und zurückhaltend...... Das ebenfalls instrumentale ARA ist wieder rhythmischer. Brönners Trompetenspiel vermischt sich klanglich interessant mit Hintergrundstimmen. Sein Spiel bleibt auch hier weich und und unagressiv. Gegen Ende des Songs wird das Thema allerdings endlos wiederholt, so dass man nicht traurig ist, wenn dann Schluss ist. Von Kurt Elling, diesem großartigen, oft überdynamischen Sänger hatte ich mir einen vokalistischen Höhepunkt versprochen. Ein solcher würde dann aber wahrscheinlich aus der samtig-weichstimmigen Grundfarbe von RIO unangemessen herausragen. Natürlich ist Elling stimmlich so versiert, seinen Beitrag ( Sim Ou Nao) dem Album zart und subtil anzupassen. So ist dieser Titel, bedingt durch die hohe Qualität von Kurt Elling einer der wenigen wirklich Guten des Albums. Aquelas Coisas Todas der letzte und eindrucksvollste Song von Rio kommt sehr spät, um einen aufhorchen zu lassen. Hier stimmt plötzlich alles. Der Titel ist musikalisch interessant, vielschichtig und farbig. Luciana Souza glänzt hier endlich mal als einziger weiblicher Gesangspart auf RIO mit Virtuosität, Impulsivität und frischer Vokaltechnik. Till Brönners Meisterschaft als Trompeter, die gerühmte perfekte Intonation, die geschmeidige Phrasierung und der warme Klang, kommen in diesem Stück am deutlichsten zum Ausdruck! Schade, dass es von solchen Stücken nicht mehr auf Rio gibt. Aquelas Coisas Todas ist ein leuchtender Farbtupfer in der für mich überwiegend grau-blau-tristen, dahinplätschernden Musiklandschaft von Rio. Es geht nicht darum, dass Brönner mit Rio dem Bossa Nova grundsätzlich nichts Neues beisteuert, das sollte nicht erwartet werden, und war wohl auch nicht Brönners Absicht. Akzentuierterer Gesang, mehr Frische, und musikalische Abwechselung, und auch mehr Hingabe / Dynamik in Brönners ( sparsam eingesetztem Spiel), hätte dem Album gut getan. Eine "Feier" so wie es im Werbetext zur CD "RIO" heisst, ist das für mich nicht. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das die Songs in ihrer Livepräsentation, und den sich ergebenden Improvisationen wesentlich besser sind. Für Freunde des gehobenen Easy Listening 2 von 5 PunktenSeit Jahren wird ihm vorgeworfen, zu seicht/eingängig/oberflächlich zu sein. Doch nach solchen Kritiken haben sich seine Alben doch meist als Dauerbrenner entwickelt. Das gleiche dürfte auch mit dem neuen Album "Rio" geschehen, denn auch hier glänzt Brönner wieder mit einer perfekt lackierten Oberfläche bei seinen Versionen klassischer brasilianischer Songs. Doch darunter finden sich neben den seltener gewordenen typischen Soli von Brönner sowie allerlei Bossa-Klischees die Spielfreude seiner brasilianischen Musiker. Den Unterschied zu herkömmlichen Brasil-Alben macht die illustre Gästeliste, was die Gesangseinlagen betrifft. Dabei erhebt er selbst seine sonore Stimme, doch machen Künstler wie Annie Lennox im Duett mit Milton Nascimento, Melody Gardot, Luciana Souza, Aimee Mann oder Sergio Mendes mit den Reiz dieses Albums aus. Produziert von Larry Klein werden sich die Geister an diesem Album scheiden, doch für Freunde des gehobenen Easy Listening ist das Album allemal empfehlenswert. Brönner in Rio-Fast perfekt 4 von 5 PunktenVorweg, im Gegensatz zu Andy567 finde ich "O que sera" den gelungensten Titel des Albums, so muss Bossa Nova klingen, mit einer perfekten Interpretation von Vanessa de Mata der wunderbaren Komposition von Chico Buarque. Der einzige Kritikpunkt an der CD ist die Auswahl der Gastsänger. Was Annie Lenox hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Deren Gesang hat aber auch gar nichts mit Bossa zu tun. Warum hat Brönner nicht einen der noch lebenden Legenden des Bossa Nova zu den Aufnahmen geladen, wenn er denn schon in Rio aufnimmt. Allen voran fällt mir da Carlos Lyra ein, einer der wenigen, die auch vom Kompositorischen her, auf einer Augenhöhe mit Jobim stehen. Auch Roberto Menescal, Joao Donato, Wanda Sa, Marcos Valle und Billy Blanco sind noch sehr aktiv und keineswegs zu alt um noch das ein oder andere beizusteuern. Bei Universal schielt man aber doch zu sehr auf Verkaufszahlen und da macht sich ein Name wie Annie Lenox eben gut. Das Album ist dem 2008 verstorbenen Vater von Luciana Souza, Walter Santos, gewidmet. Dieser war ebenfalls ein Mitbegründer des Bossa, leider zu unrecht heute vergessen. Schade, das keine seiner schönen Kompositionen auf dem Album ist. Alles in allem natürlich ein schönes Album, aber man hätte noch mehr aus der Idee machen können. |
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